Ist der Islam etwas Neues?

(Quelle: islam.de Offener Brief an Seine Heiligkeit Papst XVI. Ghazi bin Muhammad schreibt an den Papst:)

Ihr erwähnt des Kaisers Behauptung, dass „alles Neue“, gebracht durch den Propheten, „böse und unmenschlich, wie sein ihm zugeschriebener Befehl den Glauben den er predigte durch das Schwert zu verbreiten“ sei. Was der Kaiser zu verstehen verfehlte -von dem Fakt abgesehen (oben erwähnt) dass kein solcher Befehl je im Islam existierte- ist, dass der Prophet nie beanspruchte etwas fundamental Neues zu bringen. Gott sagt im Heiligen Qur’an, Nichts ist dir (Muhammad) gesagt, was nicht Gesandten gesagt wurde, die vor dir waren (Fussilat 41:43), und, Sprich (Muhammad): Ich bin nichts Neues unter den Gesandten (Gottes), noch weiß ich was mit mir oder euch geschehen wird. Ich folge nur, was mir Offenbart wurde, und ich bin nur ein einfacher Warner (al-Ahqaf, 46:9). So ist Glauben in den Einen Gott nicht das Eigentum irgendeiner religiösen Gemeinschaft.

Nach Islamischer Überzeugung haben alle wahren Propheten die gleiche Wahrheit zu verschiedenen Völkern und verschiedenen Zeiten gepredigt. Die Gesetze mögen unterschiedlich sein, aber die Wahrheit ist unveränderlich.

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